Scheunemann

Wolfgang Scheunemann

Wolfgang Scheunemann ist Gründer und Geschäftsführer der dokeo GmbH. Er kennt die Medienszene in Deutschland, den USA, Brasilien und Singapur.

Als Leiter der Technologie- und Umwelt- kommunikation bei Daimler schuf er anlässlich der Fusion von Daimler und Chrysler das zweit- größte Medienereignis des Jahres in den USA. "Das größte Medienereignis war nicht zu toppen. Es hatte einen Namen: Monica Levinski", berichtete damals Ron DeFore, Chef der PR-Beratung Stratacomm.

Eines seiner ersten großen Projekte war der „International Hydrogen Day“ » von Linde.

Seither hat er an über 100 Projekten mitgewirkt. Mehrfach hat er Unternehmen und Branchen beim Umgang mit Nicht- regierungsorganisationen (NGOs) erfolgreich beraten.

Einmalig ist bis jetzt das von ihm entwickelte Instrument zur internen Bestimmung der Nachhaltigkeits-Performance ». Das Instrument zum Managen von Reputations- risiken » ist eines der besten auf dem Markt.

 

Scheunemann dürfte einer der wenigen Kommunikationsprofis sein, denen ein Patent über ein technisches Problem zuerkannt wurde (Wasserstoff in Brennstoffzellen-Fahrzeugen). Sein Wissen über alternative Energien ist auch beim United Nations Environment Program (UNEP) gefragt.

Das von ihm 2005 initiierte „Deutsche CSR-Forum“ » veranstaltete er mit seinem Team bei dokeo 13 mal. Es war zeitweise der größte Treffpunkt für Entscheider und Kommunikatoren zu CSR, Nachhaltigkeit und Umweltschutz in Europa.

Von 1992 bis 2004 verantwortete er die globale Technologie- und Umwelt- kommunikation bei Daimler. In dieser Zeit hatte er wesentlichen Anteil an der Annäherung der Grünen an das Auto. Er vermittelte den Austritt von Daimler aus der „Global Climate Coalition“, einer extrem öl-freundlichen Lobby-Organisation in den USA.

Mit seinen Kommunikationsprogrammen "Energie für die Zukunft", der "Vision vom unfallfreien Fahren" und dem "POEMA"-Projekt im brasilianischen Amazonasgebiet machte er sein Unternehmen zu dem Unternehmen, das sich mit seiner technischen Kompetenz seiner gesellschaftlichen Verantwortung stellt.

Bild oben: Petra Bork / pixelio

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