Eine
Pflanze, die auf den kärgsten Böden wächst, dabei von herumstreunenden
Tieren nicht gefressen wird und dazu beiträgt, dass degradierte Böden nach vielleicht schon zehn
Jahren zum Nahrungsmittel-Anbau verwendet werden können: Das ist eine Seite der
Pflanze "Jatropha".
Die andere Seite ist die: Aus ihren Nüssen lässt sich ein Biodiesel gewinnen, der sehr sauber und gerade in Regionen wie Indien hochwillkommen ist.
Zusammen gekommen sind mit DaimlerChrysler eines der größten Automobilunternehmen, Forschungseinrichtungen in Deutschland (Universität Hohenheim, Prof. Klaus Becker) und Indien (CSMCRI, Dr. Ghosh), PPP-Entwickler wie die DEG und Bauern-Kooperativen in Indien.
Zwei Seiten aus der WELT:
Nach einer Journalistenreise im Herbst 2004 ist die Berichterstattung äußerst positiv und begründete einen Jatropha-Boom.
Lesen Sie, welche Beiträge Google heute noch aufführt:
> Jatropha im Zusammenhang mit Daimler
Und weitere Beiträge aus acht Medien:
- Die Zeit
- Süddeutsche Zeitung
- Die Welt
- VDI-Nachrichten
- Sonntag Aktuell
- Magdeburger Volksstimme
- Auto Motor und Sport
- Der Spiegel (Online)